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Von der ersten URL bis zur verwalteten Geräteflotte: Hier findest du klare Antworten zu Funktionen, Lizenzen, Plattformgrenzen, Datenschutz und Betrieb.
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Für Einrichtung und alle Features führt dich die Hilfeseite Schritt für Schritt durch das Produkt.
Wenn eine Antwort fehlt, erreichst du uns direkt unter apps@cesinger.de.
Installation, Startseite und der Weg in den Kioskmodus.
Nein. Free und die lokalen Pro-Funktionen können ohne Kundenkonto genutzt werden. Ein Konto ist erst nötig, wenn du Geräte freiwillig mit Fleet Cloud koppelst, Lizenzen im Portal verwaltest oder mit einem Team arbeitest.
Eine HTTPS-Seite ist der Normalfall. Unverschlüsseltes HTTP wird nur für ausdrücklich erlaubte private LAN-Ziele akzeptiert.
Öffentliche HTTPS-Seiten und private LAN-Seiten sind möglich. Navigation, Pop-ups, Scanner- und NFC-Ziele müssen zur Domain-Allowlist passen. Öffentliche HTTP-Seiten, ungültige Zertifikate und Safe-Browsing-Warnungen werden nicht umgangen.
Die PIN schützt lokale Einstellungen und das Verlassen des administrierten Bereichs. Die Allowlist begrenzt, zu welchen Hosts Hauptnavigation, Pop-ups und eingelesene Links wechseln dürfen. Beides ergänzt den Kioskmodus, ersetzt aber keine Betriebssystemverwaltung.
Auf Android ist das je nach Gerätekonfiguration möglich und im Device-Owner-Betrieb am zuverlässigsten. iOS erlaubt normalen Apps keinen eigenmächtigen Autostart; betreute Geräte können über MDM und Single App Mode wieder in den Kioskbetrieb geführt werden.
Browser, Autopilot, Display, Home Assistant und Integrationen.
Autopilot beobachtet Ladezustand, Netzwerk und Renderer. Bei Problemen eskaliert er lokal: neu laden, Startseite öffnen, WebView neu aufbauen und schließlich Offline Rescue anzeigen. Bei gekoppelten Geräten wird nur ein technischer Diagnosezustand gemeldet – keine Seiteninhalte oder Screenshots.
Offline Rescue zeigt eine klare lokale Ersatzansicht statt eines schwarzen oder eingefrorenen Bildschirms. Sobald die Startseite wieder erreichbar ist, versucht KioskPilot kontrolliert zurückzukehren. Lokale LAN-Dashboards können unabhängig vom Internet weiterlaufen.
Ja. Quick Setup findet Home-Assistant-Instanzen per mDNS im lokalen Netzwerk, übernimmt die Adresse und ergänzt den Host in der Allowlist. Pro bietet zusätzlich lokale API sowie TLS-MQTT und Home-Assistant-Discovery.
Nach der festgelegten Inaktivität löscht er Cookies, Web Storage sowie Formular- und Browserverlauf des Kiosk-WebViews und lädt die Startseite als frische Sitzung. Die Funktion muss bewusst aktiviert werden; der Reset ist nicht rückgängig zu machen.
Der lokale Check weist auf kleine Touch-Ziele, fehlende Beschriftungen, horizontales Überlaufen, problematische Skalierung sowie grundlegende Kontrast- und Schriftgrößenprobleme hin. Ein Wert wie 30/100 ist ein deutlicher Prüfhinweis, aber kein vollständiges WCAG-Zertifikat.
Je nach Plattform stehen Bildschirm-wach-halten, Ausrichtung, Tages- und Nachthelligkeit, Zeitplan, Pixel Shift und ein schwarzer, Uhr- oder Nachrichtenscreensaver zur Verfügung. Betriebssystem- und Hardwaregrenzen bleiben bestehen.
Ja, jeweils getrennt und standardmäßig restriktiv. Web-Berechtigungen werden nur für freigegebene Hosts erteilt. Datei-Uploads verwenden den Systemdialog. Scanner und NFC-Ziele durchlaufen dieselbe URL- und Allowlist-Prüfung.
Der Universal Launcher bündelt geprüfte Web- und App-Ziele. Konfigurationen lassen sich als validiertes JSON ohne PIN, Passwörter oder Tokens exportieren und importieren. Browserprofile steuern User-Agent, Zoom, Cookies, Pop-ups und weitere Kompatibilitätsoptionen.
Free, Pro und die klare Trennung zur Fleet Cloud.
Immer pro Gerät beziehungsweise gebundener Installation. Ein Nutzerkonto kann mehrere Geräte verwalten, gibt diesen Geräten aber nicht automatisch Pro. Für vier Pro-Geräte werden vier Geräte-Lizenzen benötigt.
Der vollwertige lokale Web-Kiosk mit Allowlist, Autopilot, Offline Rescue, Home-Assistant-Quick-Setup, Browser- und Displaygrundfunktionen, Accessibility Check sowie ohne Werbung und Zeitlimit. Im Kiosk bleibt ein sichtbares Free-Watermark.
Pro entfernt das Watermark und aktiviert unter anderem erweiterte lokale Verwaltungsfunktionen, Device-Owner-/Lock-Task-Unterstützung auf Android, lokale token-geschützte API, TLS-MQTT, Enterprise-Policies sowie erweiterte Autopilot-, Privacy- und Displayfunktionen.
Im Kundenportal kann ein zugewiesener Lizenzplatz freigegeben und neu zugeordnet werden. Store-Lizenzen und kryptografisch gebundene Installationen folgen zusätzlich den Regeln des jeweiligen Stores; eine Portalzuordnung überträgt einen Store-Kauf nicht automatisch.
Pro aktiviert lokale Funktionen auf genau einem Gerät. Fleet Cloud ist ein separates B2B-Angebot für zentrale Verwaltung, Teams, Heartbeats, Gruppen, Rollouts, Health, Incidents und Support-Sitzungen. Fleet ersetzt keine Geräte-Pro-Lizenz.
Store-Belege kommen vom jeweiligen Store. KioskPilot-Direktrechnungen und Fleet-Dokumente stehen geschützt unter Abrechnung & Belege. Die bei Ausstellung gültige Rechnungsanschrift wird unveränderlich gespeichert.
Geräte koppeln, Lizenzen zuordnen und gemeinsam betreiben.
Im Portal unter Geräte einen kurzlebigen Pairing-Code erzeugen und in der App eingeben. Nach erfolgreicher Kopplung erscheint das Gerät in deiner Organisation. Der Zugang kann im Portal widerrufen werden; danach ist eine neue Kopplung nötig.
Owner verwalten die gesamte Organisation. Admins verwalten Nutzer, Lizenzen, Abrechnung und Geräte. Operatoren arbeiten mit Geräten und Rollouts. Read-only darf Organisations-, Geräte- und Abrechnungsdaten ansehen, aber nichts verändern.
Geräte werden in Gruppen zusammengefasst. Neue Konfigurationen können zunächst auf Testgeräte oder einen Prozentsatz ausgerollt, anhand von Revision und Health beobachtet, anschließend erweitert oder auf die vorherige Konfiguration zurückgesetzt werden.
Health bewertet technische Zustände und Warnungen. Zusammengehörige Warnungen werden zu Incidents gebündelt. Sichere Aktionen wie Reload, Startseite und Konfigurationsabgleich können manuell, einmalig oder wöchentlich geplant werden; Wartungsfenster unterdrücken erwartbare Warnungen.
Er ist einmalig, kurzlebig und wird erst nach sichtbarer Zustimmung am Gerät aktiv. Berechtigungen sind begrenzt, der Zugang endet automatisch und kann lokal widerrufen werden. Kamera oder Mikrofon werden dadurch niemals unbemerkt freigegeben.
Local-first, sichere Konten und nachvollziehbare Grenzen.
Im lokalen Betrieb keine Webseiteninhalte, Formulareingaben oder Browserverläufe. Bei freiwilliger Fleet-Kopplung werden technische Zustände wie Geräte-ID, Version, Heartbeat, Konfigurationsrevision und Diagnosezähler übertragen. Inhalte bleiben lokal.
Das Backend-Token bleibt serverseitig; der Browser erhält nur ein Secure-, HttpOnly- und SameSite-Strict-Sessioncookie. Unterstützt werden starke Passwörter, zeitbegrenzter Passwort-Reset, TOTP-MFA, einmalige Recovery-Codes und der Widerruf aktiver Sitzungen.
Sie ist standardmäßig aus, auf private Netze begrenzt und verlangt ein zufälliges Bearer-Token. Für nicht vertrauenswürdige Netzwerke sollte TLS-MQTT oder die HTTPS-Control-Plane verwendet werden, da ein lokaler HTTP-Transport keinen bereits mitlesenden LAN-Angreifer abwehrt.
Android kann als korrekt provisioniertes Dedicated Device mit Device Owner und Lock Task stark gesperrt werden. Eine normale Installation bleibt durch Android-Systemgrenzen eingeschränkt. Auf iPhone und iPad sind Guided Access oder bei betreuten Geräten MDM Single App Mode erforderlich.
Die häufigsten Ursachen schnell eingrenzen.
Prüfe Internetzugang, Pairingstatus, Systemzeit und ob die App aktiv beziehungsweise vom Betriebssystem angehalten wurde. Ein lokal laufender Kiosk kann trotz fehlendem Cloud-Heartbeat weiter funktionieren. Bei Bedarf Gerät widerrufen und neu koppeln.
Zuerst „Käufe wiederherstellen“ ausführen. Bleibt der Status widersprüchlich, kann die vollständige Lizenzsynchronisierung lokale Berechtigungs-Caches entfernen und Store sowie Control Plane erneut abfragen. Sie löscht keinen Store-Kauf.
Der Zielhost muss erlaubt sein, Pop-ups benötigen eine Nutzergeste und die entsprechende Browseroption. Scanner-, NFC- und Launcher-Links werden ebenfalls geprüft. SSL-Fehler oder Safe-Browsing-Treffer können nicht freigeschaltet werden.
Nutze Passwort vergessen, prüfe die E-Mail-Adresse und lösche keine notwendigen Session-Cookies. Nach Passwortänderung werden alte Sitzungen absichtlich beendet. Bei wiederholten Fehlversuchen greift vorübergehend der Missbrauchsschutz.
Keine passende Antwort gefunden. Versuche einen anderen Suchbegriff oder öffne die ausführliche Hilfe.
Die vollständige Anleitung erklärt jedes Feature Schritt für Schritt. Für ein konkretes Problem kannst du uns außerdem mit Plattform, App-Version und einer kurzen Fehlerbeschreibung schreiben – bitte ohne Passwörter oder geheime Tokens.
Quick answers
From the first URL to a managed device fleet: find clear answers about features, licenses, platform limits, privacy, and operations.
Search by keyword or filter questions by topic.
The help page walks you through setup and every major feature.
If an answer is missing, contact us directly at apps@cesinger.de.
Installation, home page, and entering kiosk mode.
No. Free and local Pro features work without an account. You only need one when voluntarily connecting devices to Fleet Cloud, managing licenses in the portal, or working with a team.
HTTPS is the default. Unencrypted HTTP is accepted only for explicitly allowed private LAN targets.
Public HTTPS sites and private LAN pages are supported. Navigation, pop-ups, scanner, and NFC targets must match the domain allowlist. Public HTTP, invalid certificates, and Safe Browsing warnings are never bypassed.
The PIN protects local settings and administrative exit. The allowlist limits which hosts navigation, pop-ups, and scanned links can open. Both complement kiosk mode but do not replace operating-system management.
On Android this depends on device configuration and is most reliable with Device Owner. iOS does not allow regular apps to auto-start; supervised devices can return to kiosk operation through MDM and Single App Mode.
Browser, Autopilot, display, Home Assistant, and integrations.
Autopilot monitors loading, network, and renderer state. It escalates locally: reload, open the home page, rebuild the web view, and finally show Offline Rescue. Connected devices report only technical diagnostics—never page content or screenshots.
Offline Rescue shows a clear local fallback instead of a black or frozen screen. KioskPilot returns to the home page when it becomes available. Local LAN dashboards can continue independently of the internet.
Yes. Quick Setup discovers Home Assistant via mDNS, adopts the address, and adds the host to the allowlist. Pro also offers a local API, TLS MQTT, and Home Assistant Discovery.
After configured inactivity it clears cookies, web storage, form data, and browsing history from the kiosk web view, then opens a fresh home-page session. It must be enabled deliberately and cannot be undone.
The local check flags small touch targets, missing labels, horizontal overflow, scaling issues, and basic contrast or font-size concerns. A score such as 30/100 is a strong review signal, not a complete WCAG certification.
Depending on platform: keep-awake, orientation, day/night brightness, schedules, pixel shift, and black, clock, or message screen savers. OS and hardware limits still apply.
Yes, separately and restrictively by default. Web permissions are granted only to allowed hosts. File uploads use the system picker. Scanner and NFC targets go through the same URL and allowlist checks.
Universal Launcher combines approved web and app targets. Validated JSON can be imported or exported without PINs, passwords, or tokens. Browser profiles control user agent, zoom, cookies, pop-ups, and compatibility settings.
Free, Pro, and the clear separation from Fleet Cloud.
Always per device or bound installation. One user account can manage multiple devices, but does not automatically give them Pro. Four Pro devices require four device licenses.
The local web kiosk with allowlist, Autopilot, Offline Rescue, Home Assistant Quick Setup, core browser and display features, Accessibility Check, no ads, and no time limit. A visible Free watermark remains.
Pro removes the watermark and enables advanced local management, Android Device Owner/Lock Task support, token-protected local API, TLS MQTT, enterprise policies, and enhanced Autopilot, privacy, and display features.
A portal license seat can be released and reassigned. Store licenses and cryptographically bound installations also follow store rules; changing a portal assignment does not automatically transfer a store purchase.
Pro unlocks local features on one device. Fleet Cloud is a separate B2B offering for centralized management, teams, heartbeats, groups, rollouts, health, incidents, and support sessions. Fleet does not replace a device Pro license.
Store receipts come from the respective store. KioskPilot direct invoices and Fleet documents are protected under Billing & receipts. The billing address valid at issue time is stored immutably.
Pair devices, assign licenses, and operate together.
Create a short-lived pairing code under Devices and enter it in the app. The device then appears in your organization. Access can be revoked in the portal; pairing is required again afterward.
Owners manage the organization. Admins manage users, licenses, billing, and devices. Operators handle devices and rollouts. Read-only can view organization, device, and billing data without changing it.
Devices are grouped. New configurations can start on test devices or a percentage, be observed by revision and health, then promoted or rolled back to the previous configuration.
Health evaluates technical state and alerts. Related alerts form incidents. Safe actions such as reload, home, and config sync can run manually, once, or weekly; maintenance windows suppress expected alerts.
It is single-use, short-lived, and starts only after visible consent on the device. Permissions are limited, access ends automatically, and it can be revoked locally. Camera and microphone are never enabled silently.
Local-first operation, secure accounts, and clear limits.
In local mode, no website content, form entries, or browsing history. Voluntary Fleet pairing sends technical state such as device ID, version, heartbeat, configuration revision, and diagnostic counters. Content remains local.
The backend token stays server-side; the browser receives only a Secure, HttpOnly, SameSite-Strict session cookie. Strong passwords, expiring password reset, TOTP MFA, one-time recovery codes, and session revocation are supported.
It is off by default, limited to private networks, and requires a random bearer token. Use TLS MQTT or the HTTPS control plane on untrusted networks, because local HTTP cannot defeat an attacker already reading LAN traffic.
Properly provisioned Android Dedicated Devices can use Device Owner and Lock Task. Regular installations remain subject to Android limits. iPhone and iPad require Guided Access or MDM Single App Mode on supervised devices.
Quickly narrow down the most common causes.
Check internet access, pairing, system time, and whether the OS suspended the app. A local kiosk may keep working without a cloud heartbeat. Revoke and pair again if needed.
Run Restore purchases first. If state remains inconsistent, full license sync clears local entitlement caches and queries store and control plane again. It does not delete a store purchase.
The host must be allowed, pop-ups require a user gesture and the relevant option, and scanner, NFC, and launcher links are checked too. TLS errors and Safe Browsing warnings cannot be bypassed.
Use Forgot password, verify the email address, and keep required session cookies enabled. Password changes deliberately revoke old sessions. Repeated failures temporarily trigger abuse protection.
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The complete guide explains every feature step by step. For a specific issue, send us the platform, app version, and a short description—never passwords or secret tokens.